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U14 holt 3.Platz bei Turnier in Pilsen

Am letzten Wochenende waren die Wild Youngsters der Jahrgänge 2004/05  bei einem, mit 8 Mannschaften besetzten, internationalen Turnier in Pilsen im Einsatz. 

Unmittelbar nach einer 5 stündigen Anreise schlug die Mannschaft von Robert Paulnsteiner und Werner Möstl zum Auftakt die Hünen von Kralove mit 16:13. Am zweiten Tag standen gleich 4 Spiele auf dem Programm. Das Morgenmatch gegen Dukla Prag verschliefen die Jungs buchstäblich und mussten durch einen direkten Freiwurf nach dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 15:15 hinnehmen. Im 2.Spiel ging es gegen den späteren Turniersieger und Gastgeber Skoda Plzen, ein körperlich starkes und auf allen Positionen ausgeglichenes Team, mit denen sich die Jungen Wilden bis zum Schluss einen harten Fight lieferten und durch einige Fehlwürfe letztendlich mit 20:15 geschlagen geben mussten. Im 3. Spiel forderte WESTWIEN das Team aus Bratislava. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung  und einer konzentrierten Deckung  konnten unsere Burschen das Spiel mit 25:22 zu ihren Gunsten entscheiden. Im abschließenden Spiel am Samstag ließen die Wild Youngsters dem Gegner von Sokol Stahlavy mit 20:14 keine Chance. Einziger Wermutstropfen war der Ausfall von Artur Schiller, der für Sonntag w.o. geben musste.

Am Sonntag wartete zum Auftakt mit HC Erlangen die Jugendmannschaft des deutschen Bundesligisten. Leider waren an diesem Wochenende Spiele zu früher Stunde nicht ideal und so mussten sich die Westwiener verdient mit 16:12 geschlagen geben. Nach einer kleinen emotionalen Unterredung mit den Spielern haben sich die Jungs im letzten Match gegen die zweite Mannschaft von Talent Plzen mit einem überragenden Spiel und einem nie gefährdeten Sieg 20:9 eindrucksvoll vom Turnier verabschiedet und sich so den guten 3. Platz gesichert.

Trainer Werner Möstl:“ Ein tolles Turnier, das uns in unserer Entwicklung sicher wieder weitergebracht hat. Der Großteil des Kaders hat in jedem Spiel gute Einsatzzeiten bekommen und sich in jeder Aufstellung zurecht gefunden. Die Qualität blieb konstant hoch. Auch der Ausfall von Artur wurde von der Mannschaft gut kompensiert. Das Code-Wort des Turniers bleibt: „EMOTION“! “ 

 

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