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Pratschner über unsere Gegner bei der EURO 2020

Julian Pratschner spricht im Interview über die Vorrunden-Gruppe der Österreicher bei der EURO 2020 und berichtet vom letzten Lehrgang des Nationalteams in Slowenien.  

Unsere Gruppe bei der Euro steht seit Freitag fest – wie schätzt du die einzelnen Gegner ein?

Julian Pratschner: „Tschechien hat bei der letzten EM schon gezeigt dass sie sehr stark im Kollektiv sind und dass sie auch ganz vorne mitspielen können. Nordmazedonien ist mit einigen Top-Spielern aus der SEHA League bespickt und damit nominell vermutlich am besten besetzt. Mazedonien hat uns in den vergangenen Jahren oft geschlagen. Das gibt ein Stück extra Motivation. Die Ukraine ist die große Unbekannte der Gruppe und gerade deswegen vermutlich der gefährlichste Gegner.“

Wie siehst du die österreichischen Chancen auf den Aufstieg?

JP: „In dieser Gruppe kann jeder jeden schlagen. Ich glaube wir brauchen kein Handballwunder um das Ziel Hauptgruppe zu schaffen, jedoch müssen wir in einer Topform sein und 180 Minuten kämpfen.
Die Auslosung ist aus unserer Sicht glücklich verlaufen, jetzt müssen wir liefern.“

Du warst gerade mit dem Nationalteam auf der Teambuilding-Woche in Slowenien. Was war das aus deiner Sicht und wie ist die Stimmung im Team?

JP: „Das Teambuilding in Slowenien war für die gesamte Mannschaft wahnsinnig spannend, da wir vor Aufgaben gestellt wurden, die wir so nicht gekannt haben. Es war sowohl physisch als auch psychisch sehr fordernd aber es hat großen Spaß gemacht und hat uns als Team nochmal ein Stück enger zusammengerückt. Wir haben momentan eine sehr gute Stimmung im Team. Jeder einzelne freut sich enorm auf die bevorstehende Heim-EM. Vor allem in den Trainings merkt man, dass eine sehr hohe Bereitschaft da ist. Auch abseits des Parketts ist die Stimmung herausragend!“