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Die Glorreichen Sieben
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Ein neuer Isi und die Rückkehr von Philip Schuster

Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN bekommt einen weiteren Isi als Neuzugang: der Isländer Gudmundur Holmar Helgason, Rückraum links, kommt aus der ersten französischen Liga von Cesson Rennes Metrople HB zu den Glorreichen Sieben. Der Isländer gilt als sehr abwehrstark und unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei den Wienern. Neben Trainer Jonsson und den beiden Spielern Kristjansson und Ragnarsson bereits der vierte Isländer in den Reihen der WESTWIENER.

Zudem kehrt Philip Schuster nach einer Pause zu WESTWIEN zurück: der Mitte-Aufbauspieler, der bereits für die Glorreichen Sieben gespielt hat, wird wieder im grünen Dress auflaufen. Hingegen wird Mladan Jovanovic den Verein verlassen, Philipp Rabenseifer wird den Fokus auf sein Studium legen und somit den Glorreichen Sieben nicht mehr zur Verfügung stehen.

WESTWIEN-Manager Conny Wilcznyski: „Mit den Verpflichtungen von Helgason und Schuster haben wir unsere Kaderplanung für die kommende Saison erfolgreich abgeschlossen. Wir können dadurch die Abgänge von Hajdu und Jovanovic sehr gut kompensieren. Helgason ist vor allem in der Abwehr stark und im Angriff sind wir auf Rückraum Links mit ihm und Philipp Seitz bestens aufgestellt. Philip Schuster hat in den abgelaufenen Saisonen viel Spielpraxis in der Bundesligamannschaft von Vöslau erhalten und sich gut weiterentwickelt. Er ist bereit für den nächsten Schritt und ich freue mich, dass er wieder für WESTWIEN auflaufen wird. Und wir bedanken uns bei Rabe, Mladan und Gabor für ihren Einsatz und ihre guten Leistungen und wünschen ihnen alles Gute.“

Gudmundur Holmar Helgason: „Ich habe einen sehr guten Eindruck von WESTWIEN bekommen. Die Rahmenbedingungen sind sehr professionell und ich freue mich auf das Team. Ich denke, dass es eine sehr gute Entscheidung war hierher zu kommen und ich will der Mannschaft helfen, Titel zu gewinnen.“

Die Kaderplanung der Glorreichen Sieben für die kommende Saison ist somit bereits abgeschlossen. „Mit insgesamt drei Isländern und unseren zahlreichen Eigenbauspielern haben wir einen super Kader, der um Titel spielen muss! Parallel wird es eine große Aufgabe sein, unsere Spieler, die aus dem eigenen Nachwuchs kommen, bestmöglich weiterzuentwickeln und ihnen wertvolle Spielminuten zu gewährleisten. Die nächsten Spieler aus dem erfolgreichen 2000er Jahrgang rücken bereits nach. Wir haben nun einen sehr breiten Kader, den wir nutzen wollen,“ so der Manager weiter.